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Die reife Putzfrau
Schon öfters habe ich es gesagt, ich bin ein Spanner,
na und? Solange ich keinen verletze sehe ich dies als
nicht schlimm an.
Es ist schon einige Zeit her, als wir eine Putzfrau,
jetzt Raumpflegerin hatten, die mit ihren ca. 50 Jahren
über 20 Jahre älter war als ich.
Dies war aber für mich kein Problem. Ich wusste, dass
sie verheiratet war, dies nicht glücklich, wie ich einem
Gespräch, dass sie mit Ihrer Kollegin führte, per Zufall
mitbekam.
In sexueller Hinsicht lief nichts mehr und sie sagte
ihrer Kollegin, dass sie schon des längerem daran denke,
fremd zu gehen, als es sich nur immer selbst zu besorgen,
zumal es in letzter Zeit immer öfters vorkam, dass sie
es sich machen musste.
Mir schwoll bei diesem mitbekommenen Gespräch direkt
mein Schwanz an und ich musste es mir auf der Toilette
besorgen, was aufgrund meiner Geilheit ziemlich schnell
ging.
Seit diesem Moment aber beobachtete ich sie immer genauer.
Sie war immer nett, schüttete uns Kaffee auf und wenn
sie in meinem Büro staubsaugte beobachtete ich ihren
Körper, den sie meistens in engen Hosen, aber manchmal
auch im Minirock leider verdeckte, darüber einen Kittel.
Allerdings oft genug konnte ich, wenn sie sich bückte,
etwas mehr von ihren Beinen sehen. Dazu muss ich sagen,
dass ich auf Damenbeine stehe, erst dann auf den Busen
schaue.
Sie hatte genau die Formen, die ich mir wünschte. Einen
Busen, der genau in meine Hände passen müsste, schlanke
Beine, schmaler Hintern, zwar ein kleines Bäuchlein,
aber das übersah ich geflissentlich.
Ich musste sogar zugeben, dass ich teilweise meine Arbeit
vernachlässigte, vor allem dann, wenn sie mal wieder
einen Minirock trug, meist enge Sweat oder T-Shirts
trug, oft keinen BH, so als wenn sie es darauf abgesehen
hätte, uns Männer zu provozieren.
Mit der Zeit wurde es immer schwieriger für mich, weil
ich zur Zeit keine Freundin hatte, sowieso auf ältere
Frauen stand und mir in den Kopf setzte, unsere Putzfrau,
nennen wir sie MARIA, herum zu bekommen.
Dies ging sogar soweit, dass ich ihr, mit der Zeit immer
mehr, zeigte, wie mein Schniedel auf sie reagierte und
ihr meine Erektion immer wieder vorführte und wusste,
dass sie diese gesehen hatte, denn immer wurde ihr Gesicht
in solchen Momentan stark gerötet.
Immer wieder überlegte ich, wie ich es schaffen könnte,
sie herum zu bekommen. Ich musste die Frau einfach haben,
ihre Brüste sehen, anfassen, küssen, ihren Schoß besitzen.
Dann kam mir der gewagte Gedanke. Da sie nicht nur die
Büroräume sauber machte, sondern auch die Toiletten,
die dafür eigentlich extra für Frauen von 09.00-09.15
Uhr, die der Männer von 09.15-09.30 Uhr frei zu halten
sind wegen der Säuberung, sollte während dieser Zeit
die Gäste-Toiletten benutzt werden.
Also machte ich mich am nächsten Tag auf, war um kurz
nach 09.00 Uhr schon auf der Herren-Toilette, schloss
mich ein und als ich die vorderste Türe hörte, stellte
ich mich ans "Pinkelbecken", holte meinen Schwanz heraus,
der fast steil nach oben stand, und stellte mich so
in Positur, als wenn ich gerade mein "Geschäft" erledigt
hätte, natürlich genau in Richtung der Türe, um ihr
mein bestes Stück auf jeden Fall zeigen zu können.
Meine Rechnung ging auf. Es dauerte nur kurze Zeit,
wo sie wahrscheinlich die Waschbecken sauber machte,
als auch schon die Türe aufging und sie im Türrahmen
stand, nur einen kurzen Sekundenbruchteil mir ins Gesicht
sah, dann aber direkt auf meinen Schwanz gerichtet war.
Ich gönnte ihr und mir den Augenblick, machte auf perplex
und ließ meinen Schwanz bestimmt 4-5 Sekunden aus dem
Hosenstall hervor schauen, bis ich ihn wieder "weg packte".
Machte dann auf unschuldig und sagte: "Oh tut mir leid
MARIA, aber es war mir einfach überkommen."
Sie war nicht von schlechten Eltern, konterte direkt:
"Das sehe ich, aber wohl nicht nur, um Wasser zu lassen,
nicht wahr?"
Ihr heißes Outfit mit dem hautengen T-Shirt, dem Minirock,
der zwei Handbreit über dem Knie endete, machte meine
Situation nicht gerade erträglicher, aber ich war jetzt
mutig genug, der Situation entgegen zu stehen: "Kein
Wunder, wenn man so ein heißes Ding wie Dich sieht.",
sagte ich und sah wieder die kleine Röte auf ihren Wangen,
den Kopf gesenkt, immer noch auf meinen Schoß gerichtet,
wo mein Schwanz inzwischen zur vollen Größe gewachsen
war und sich dementsprechend durch die Hose abzeichnete.
"Sieht ja eigentlich viel versprechend aus, was sich
da abzeichnet", meinte sie, für mich überraschend und
um die Situation auszunutzen antwortete ich direkt:
"Meinst Du, siehst wohl so etwas gerne, oder?"
Sie lachte laut und heiser laut auf und antwortete genauso
spontan: "Welche Frau sieht so etwas nicht gerne, es
sei denn sie steht auf Frauen."
Das Gespräch bewegte sich genau in die Richtung, wohin
ich wollte, jetzt nur nicht den Kontakt abbrechen oder
das Thema wechseln, ging es mir durch den Kopf.
Augenblicke lang starrte ich auf ihre Brüste, sah dass
sie wieder keinen BH unter ihrem T-Shirt trug und meinte:
"Na ja, aber Männer sehen bei Frauen natürlich auch
gerne was von ihren Körpern" und fügte unisono hinzu:
"wenn sie nicht auf Männern stehen."
Ihre Röte im Gesicht stieg und ich wusste, ich hatte
sie bald soweit, wenn ich keinen Fehler begann.
Wieder kam ihre Antwort prompt: "Klar, sehe ich ja oft
genug, wie Du mich mit den Augen ausziehst."
Ich war wieder perplex, sie hatte also meine Blicke
mitbekommen. Was sollte ich nun tun? Ich beschloss den
Angriff: "Na und, warum erfüllst Du mir nicht den Wunsch?"
Sie senkte ihre Augen und fragte leise: "Wie soll denn
Dein Wunsch aussehen?". Aha, ich konnte mir nicht vorstellen,
dass sie es nicht wusste. Ich wollte ihre Brüste sehen,
ihre Beine, den Po, den Schoß und zum Schlusspunkt meinen
Schwanz in alle möglichen Löcher bei ihr versenken.
Aber dies konnte ich so nicht sagen, sondern sagte einfach:
"Ich möchte mal Deine Brüste sehen und sie anfassen
dürfen." Nun war es heraus, wie würde sie reagieren?
Anders als ich dachte, denn sie antwortete direkt und
nun kam ein kleiner Dialog zustande:
"Wenn Du mir noch mal Deinen Schwanz zeigst und ich
ihn auch anfassen kann, ok."
"Ne, dann musst Du mir auch Deine hübschen Beine und
Deinen Schoß zeigen. Gleiches Recht für alle."
"Gut, aber wir ficken nicht miteinander. Ich bleibe
meinem Mann treu."
Enttäuscht war ich zuerst, dachte aber in dem Moment
nur daran, ihre Brüste und ihre Muschi endlich sehen
zu können.
"Ok", sagte ich nur und zog sie in die größte Toilette
hinein, schloss sorgfältig ab und setzte mich auf den
Klodeckel. "Fang an", sagte ich.
"Ne, so haben wir nicht gewettet. Jeder zeigt dem Anderen
gleichzeitig", sagte sie, die Arme in die Hüften gestützt.
Ich stand auf und begann meine Hose zu öffnen, während
sie gleichzeitig anfing, ihren Slip unter dem Rock herunter
zu ziehen.
Während ich meine Hose ausgezogen hatte, war auch ihr
Slip weg, aber ich konnte aufgrund des Rockes noch immer
nichts sehen, wobei ihr Blick sich immer auf meinen
Slip richtete, worunter sich mein Schwanz noch immer
steif erhoben hatte.
"und nun?" fragte sie, worauf ich nervös antwortete:
"Zeig mir Deine Brüste."
Zuerst hatte ich gedacht, dass sie darauf bestehen würde,
dass ich meinen Slip ausziehe, aber sie zog zu meinem
Erstaunen ihr T-Shirt hoch und endlich sah ich sie,
ihre Möpse. Leicht hingen sie durch, waren eine Handvoll
groß und kaum in Freiheit, glitten auch schon meine
Hände unbewusst dorthin und umschlossen sie.
Es war ein wunderbares Gefühl, dass sich noch steigerte,
als sich ihre Nippel verhärteten, was ich natürlich
unterstützte, dass ich sie mit zwei Fingern zwirbelte.
Es ging nun Schlag auf Schlag. Ihre Hand wanderte in
meinen Slip, umfasste meinen Schwanz, während ich meine
Lippen auf ihre rechte Brust legte und an ihrer Warze
saugte, meine eine Hand die andere Brust massierte und
die Andere sich unter ihren Rock schob und sich ihrem
Schoß näherte.
Ich hörte ihr stärkeres Atmen, ihr Kopf lag an meiner
Schulter, nachdem ich von ihrer Brust mich abgewandt
hatte und wollte nun endlich ihre Muschi, ihren Schoß
sehen.
Langsam drängte ich sie auf den Toilettenstuhl, drückte
sie darauf, bedacht, dass sie durch ihr sitzen nicht
den Rock verklemmt, ganz nach hinten ziehend, sagte
ich ruhig: "So, nun will ich Dich verwöhnen, spreiz
Deine Beine, zeig mir Deine heiße Grotte.
Ihre Augen waren halb verdreht, sie fügte sich meinen
Bewegungen, als ich ihre Beine weit spreizte, dann langsam
ihren Rock nach oben schob und immer mehr ihrer hübschen
Beine zu sehen bekam.
"Zieh Deinen Slip aus, ich will sehen wie ich Dich anmache",
sagte sie noch kurz. In Bruchteilen rutschte er meine
Hüften herunter und stand senkrecht an meinem Bauch,
als ich endlich anfing, den Rock nach oben zu schieben.
Ich sah ihre Beine, sie waren ein Traum für mich. Ich
streichelte an den Innenseiten ihrer Oberschenkel entlang,
immer weiter den Rock nach oben schiebend.
Endlich war ich mit meinen Händen an der ersehnten Stelle
zwischen ihren Beinen angelangt, zog die letzten Zentimeter
des Rocks hoch und sah ihre Muschi, von vielen Haaren
bedeckt.
Die Sache wollte ich mir genauer anschauen, kniete mich
vor sie hin, hob ihre Beine jeweils über eine meiner
Schultern und züngelte mit meinen Lippen den Oberschenkel
entlang, bis ich an diesem großen Busch angekommen war.
Natürlich konnte sie mich nicht mehr verwöhnen in der
Lage, wie sie war, aber das war für mich erst mal zweitrangig
und als ich an ihrem Kitzler angekommen war und mit
meiner Zunge diesen berührte, drang ein heiseres Stöhnen
aus ihrem Mund.
Je länger ich machte, um so lauter wurde sie und ich
befürchtete schon, dass uns die Kollegen hörten.
Sie wurde immer geiler, umfasste ihre Beine und zog
sie noch weiter auseinander, dass ich mit meinen Fingern
und Zunge noch besser an ihre Schamlippen heran konnte.
Mit beiden Händen zog ich ihre Schamlippen auseinander,
hörte mit meiner Zunge auf, um mir von ihr alles genau
anschauen zu können. Die Schamlippen waren geschwollen
und tief rot, ihre Muschi glänzte feucht von ihrer Erregung.
Vorsichtig und ganz langsam schob ich einen Finger hinein,
der sie zusammen zucken ließ und nach kurzer Zeit bettelte
sie mich an: "Noch einen Finger und fick damit schneller."
Aber ich ließ sie zappeln, machte noch einige Zeit so
weiter, dass ich unerträglich langsam meinen Finger
in sie hinein stieß und genauso langsam auch wieder
heraus. Ich genoss ihre Erregung, ihre Geilheit, die
nicht abebbte.
Nach einiger Zeit nahm ich einen zweiten Finger hinzu,
mit der Geschwindigkeit aber bleibend, dann ein Dritter
und schließlich noch ein Vierter.
Ich merkte öfters, wie sie kurz vor ihrem Orgasmus war
und stellte dann kurzzeitig meine Aktivität ein. Nein,
noch sollte sie nicht kommen.
Sie streichelte ihre Brüste, nein ein streicheln war
das nicht mehr, sie knetete sie, fast schon brutal und
man sah schon rosa Flecken auf ihren Brüsten davon.
Inzwischen hatte ich auch den fünften Finger in ihrer
Fotze und wenn ich dachte, ihr wäre das unangenehm oder
schmerzhaft, hatte ich mich getäuscht. Sie keuchte noch
stärker und jammerte: "Mehr, gib mir mehr. Oh ist das
geil."
Ich hatte zwar schon viel von einem Faustfick gehört
und auch schon Pornofilme Darüber gesehen, dachte aber,
dass machen nur die Hardcore-Schauspieler, die das geübt
haben und eine normale Frau hätte da keine Lust für.
MARIA hatte.
Meine Hand glitt tiefer hinein, am Handgelenk wurde
es schwieriger und ich wartete ab, ob sie es vertragen
würde, aber ihr Kopf ging von rechts nach links und
zurück vor Erregung.
Wie gerne hätte ich dieses geile Stück und diese Situation
jetzt gefilmt, um es mir später mal öfters ansehen zu
können und mein bestes Stück dabei zu wichsen, aber
auch die Erinnerung würde mir da schon für einige Zeit
helfen.
Plötzlich hatte mein Handgelenk das Hindernis passiert
und war ganz in ihrer Höhle eingedrungen, was sie mit
einem kurzen Schrei und noch schneller werdendem Keuchen
begleitete.
Ich versuchte nun etwas, was ich einer Pornogeschichte
gelesen hatte und fing an, eine Faust zu machen.
MARIA jubelte, legte sich eine Hand auf ihren Mund,
um nicht zu laut zu schreien. Aha, dass gefiel ihr und
ich machte weiter, ließ die Faust locker und schloss
sie wieder.
Nun wollte ich, dass sie ihren Höhepunkt bekommt und
machte immer schneller.
MARIA jaulte wie ein Hund, stammelte immer wieder "Weiter,
weiter", bis es soweit war und sie ihren Orgasmus heraus
schrie. Das mussten, trotz mehrerer Türen die Kollegen
gehört haben.
Ihr Körper bäumte sich mehrfach auf und ich hörte nicht
auf, immer wieder meine Faust zu machen und mit der
anderen Hand einen Finger in ihren Arsch zu schieben,
der noch ein weiteres aufbäumen brachte.
Erst nach langer Zeit blieb sie still liegen, wie tot
und ich zog vorsichtig meine Hand heraus, was ein "Plopp"
machte, wie eine verschlossene Flasche, die man öffnet.
MARIA lag immer noch da, aber was war mit mir. Mein
Schwanz stand immer noch und tat nun fast schon weh
vor Erregung.
Ich stand wieder auf, stellte mich neben sie, nahm ihre
Hand und legte sie um mein steifes Glied und meinte:
"Nun bin ich aber dran."
Aus glasigen Augen starrte sie mich an, glitt mit ihrer
Hand zwar rauf und runter an meinem Schwanz, aber das
Wahre war es nicht.
Ich brauchte nun auch meinen Höhepunkt und mit dieser
sanften Streichelei von ihr würde ich ihn nie bekommen.
Mir kam der Gedanke meines Lieblingssex in den Sinn
und zwar den Oralen, wenn ich sie schon nicht bumsen
durfte.
Gesagt, getan, stand mein Schwanz vor der Mundöffnung,
berührte leicht ihre Lippen, wie um anzuklopfen und
siehe da, es wurde geöffnet. Sie machte ihren Mund auf
und langsam glitt ich mit meinem Schwanz in ihren Mund
ein.
Anscheinend war sie schon wieder halbwegs unter den
Lebenden, denn kaum hatte ich die Hälfte meines Schniedels
in ihrem Mund versenkt, als sie an zu saugen fing und
ihre Zunge über meine Eichel streichelte.
Sie war gut und tat dies bestimmt nicht zum ersten Mal.
Mit einer Hand griff ich in ihre linke Brust und knetete
sie, die Andere auf ihrem Hinterkopf und schob diesem
bei jedem meiner Stöße meinem Schwanz entgegen, bis
er fast gänzlich (und dies war bei 21 cm. Eine Leistung)
darin verstand.
Ob ich wollte oder nicht, ich stand kurz vor der Explosion,
zu sehr hatte mich das Erlebte mitgenommen und die lange
Zeit, wo ich es wollte.
Ich merkte, wie mein Saft hochschoss aus den Hoden und
bevor ich noch "Vorsicht" sagen konnte, war es auch
schon passiert und ich spritzte in ihrem Mund ab.
Wenn ich gedacht hatte, dass sie sich zurück zieht,
hatte ich mich getäuscht, sie nach meine ganze Ladung
auf und schluckte, auch wenn es zuviel war und einiges
aus den Mundwinkeln wieder heraus lief.
Meine Beine schlotterten, aber ich war glücklich wie
noch nie, als alles von ihr aufgesaugt war und mein
Schwanz langsam kleiner wurde.
Dies war ein Erlebnis, was ich nie vergessen werde und
wir hatten noch ein paar Mal das Vergnügen, uns gegenseitig
zu befriedigen und auch wenn wir uns während der Arbeit
trafen, fasste sie mir oft genug in den Schritt und
fragte: "Na, wieder geil?", oder ich griff ihr unter
den Rock oder an die Brüste, was mich oft genug anmachte.
Leider zog sie weg und ich sah sie nie wieder, aber
es gibt ja genug geile, nette und heiße Frauen, auch
im etwas älterem Alter, worauf ich ja stehe.
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