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Mein Name ist Rebecca und bin so finde ich ein ziemlich
geiles Luder.
Mit meinen 34 Jahren nicht mehr ganz jung und dennoch
kann sich mein Körper noch durchaus sehen lassen. Mein
Busen ist noch immer fest, so das ich einen BH nicht
nötig habe. Ich trage am liebsten enge Tops, bei denen
meine festen Brüste mit ihren großen Nippeln gut zur
Geltung kommen. Im kurzen Rock macht es mich an, wenn
sich Männer nach mir umdrehen und geil dabei werden.
Natürlich ist es für mich leicht Männer ins Bett zu
kriegen um meine stetige Lust an hemmungslosen Sex zu
stillen. Die meisten Männer sind im Bett leider Egoisten
und denken nur an ihre eigene Befriedigung. Daher beschloss
ich mir einen Mann zu mieten, der dann alle meine sexuellen
Wünsche befriedigen musste. Männer kaufen ja schließlich
auch Frauen um ihre geheimsten Sexwünsche erfüllen zu
lassen. Es war gar nicht mal so einfach den Richtigen
zu finden, denn ich erwartete für mein Geld ja auch
eine entsprechende Leistung. Von meiner besten Freundin
wusste ich, das so eine Erfahrung mein Liebesleben bereichern
würde. Sie gab mir die Telefonnummer von einem zuvor
von ihr getesteten Callboy. Der Termin wurde kurzfristig
festgemacht und ich wartete aufgeregt im angegebenen
Hotelzimmer.
Als die Tür aufging, stand da ein etwa 25-jähriger durchtrainierter
Boy mit einem süßen Lächeln. Bestimmend erklärte ich
ihm was ich von ihm erwarte und wo meine sexuellen Vorlieben
liegen. Er schien nicht überrascht zu sein und begann
sich vor mir langsam auszuziehen. Ich befahl ihm sein
bestes Stück mit auf und ab Bewegungen zu stimulieren.
Er wurde immer größer und härter, Schweiß stand auf
seiner Stirn. Sein Atem wurde immer schneller und lauter.
Gleich wird er abspritzen, das wollte ich aber nicht,
noch nicht. Leck mich zwischen meinen Schenkeln flüsterte
ich. Ich legte mich auf das schöne breite Bett und er
begann mir meinen Slip auszuziehen. Erst schob er mir
meinen Rock nach oben und spreizte dann zärtlich meine
Beine auseinander. Nun begann er meine glattrasierte
Muschi mit seiner spitzen Zunge zu lecken. Er wusste
genau was eine Frau so richtig heiß macht. Mit großer
Ausdauer saugte er an meinen Schamlippen, die anschwollen
und immer feuchter wurden. Meinen Kitzler massierte
er dabei sanft mit den Fingern, so das ich den herannahenden
Orgasmus in allen Zügen genießen konnte. Jetzt schob
er mir vorsichtig seinen angefeuchteten Finger in meinen
Po. Er verwöhnte mich sehr zärtlich an meinem Hintertürchen
und leckte gleichzeitig an meiner Lustmuschel. So ein
geiles Gefühl hatte ich bisher noch nie. Völlig entspannt
konnte ich die unzähligen Orgasmen meiner Lust genießen.
Diese stetige auf und ab der Gefühle war einzigartig
und sollte nie zu Ende gehen. Nach etwa 2 Stunden war
meine Geilheit gestillt und ich hatte Lust zu zusehen,
wie es sich mein gekaufter Lover selbst machen muss.
Er sollte sich vor mich stellen und sich einen wichsen.
Die Intensität mit welcher er seinen Penis rieb legte
ich fest. Immer wenn ich merkte, das er gleich abspritzen
wollte, musste er aufhören. Zusätzlich forderte ich
ihn auf sich einen Finger in seinen Po zu stecken. Auch
er sollte einmal das Gefühl kennen wie es ist, wenn
man von hinten genommen wird. Aber irgendwie gefiel
ihm die zusätzliche anale Stimulation. Ungefähr 30 Minuten
zögerte ich so seinen Orgasmus heraus. Ich hatte meinen
Spaß und erlaubte ihm jetzt seinen heißen Strahl der
Lust über meine Brüste zu ergießen. Kaum ausgesprochen
ergoss sich mit pumpenden Bewegungen seines Gliedes
sein Samen über meinen Körper. Sichtlich erleichtert
zog er sich wieder an und verschwand mit seinem wohlverdienten
Liebeslohn. Das war bestimmt nicht das letzte Mal für
mich, das Geld hatte ich wirklich gut angelegt.
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