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Jeden Monat gehe ich einmal in einen Swingerclub.
Gestern bin ich früher als erwartet von einer Geschäftsreise
zurückgekommen und bin dann gegen 14 Uhr mit geiler
Vorfreude in einen auf dem Weg liegenden Swingerclub.
Dieser hat dienstags "Herrentag". Das heißt, dass einzelne
Frauen dann kostenlos hineindürfen und Herren für 60
Euro Eintritt auch zu den Bereichen Zutritt haben, wo
normalerweise nur Pärchen hin dürfen.
Beim Ausziehen trocknet sich neben mir eine üppig gebaute
Frau in meinem Alter, in den 30-ern gerade ab. Wir sagen
uns kurz ein fröhliches "Hallo". Dann gehe ich unter
die Dusche, trockne mich ab und beginne, mich umzusehen.
Schon im ersten Raum sehe ich die Frau von vorher. Sie
liegt nackt und entspannt auf der Matratze und schaut
sich die dort auf zwei Bildschirmen laufenden Pornos
an. Der Blick auf ihre herrlich riesigen Brüste erweckt
sofort Appetit auf mehr. Ihre Rundungen sind sehr weiblich,
wobei ich sie noch nicht dick nennen würde. Die Matratze
ist riesig, dort können sich acht oder zehn Menschen
auf einmal vergnügen. In der Wand sind Löcher zum Durchschauen
auf die Matratze, eine Tür gibt es nicht. Die Frau liegt
auf dem Rücken, die Arme neben sich auf der Matratze
liegend und die Beine ganz leicht gespreizt. Ich lege
mich neben sie und schaue, ebenfalls auf dem Rücken
liegend, auch auf die Pornos. Vorsichtig streichle ich
dann ihre neben ihrem Körper liegende Hand. Weil sie
sich nicht rührt, dehne ich meine Zärtlichkeiten langsam
auf ihren Unter- und Oberarm aus. Durch den Porno und
den Blick auf ihre wundervollen großen Brüste ragt mein
Steifer schon mächtig in die Höhe. Am Rande der Matratze
stehen schon mehrere männliche Zuschauer in froher Erwartung.
Ich liebe diese von zu erwartender Geilheit knisternde
Atmosphäre. Weil sich die Frau immer noch nicht rührt,
drehe ich mich nun auf die Seite und lege ihr meine
Hand auf den Bauch und streichle ihn. Dabei berühre
ich auf der einen Seite den Ansatz ihrer Brüste und
auf der anderen die ersten Reihen ihrer Schamhaare.
Die Völle ihres Busens wabbelt jedes mal, wenn ich eine
Brust am Rand berühre. Mittlerweile ist mein bestes
Stück steinhart. Die Kreise meiner Hand über den Bauch
werden größer und ich streichle immer mehr über ihr
Schamhaar, um dann mit dem Mittel- und Zeigefinger links
und rechts von ihrer Scheide an ihrem Beinansatz entlang
zu fahren. Jetzt endlich zeigt die Frau eine erste Reaktion
und öffnet ihre Beine ein klein wenig mehr. Ganz leicht
drückt sie ihre Vagina meinen Fingern entgegen. Ich
genieße ihre aufkommende Geilheit und streichle sie
um ihre Öffnung herum an der Innenseite der Schenkel
und über ihr Schamhaar. Immer öfter drückt sie nun ihren
Unterkörper meiner Hand entgegen. Noch mehr, als ich
ganz leicht und kurz ihre Schamlippen berühre. Schließlich
befreie ich sie und dringe langsam mit einem Finger
in ihre schon triefend feuchte Spalte ein. Ich höre
einen Seufzer der Erleichterung. Weil mir ihre Öffnung
recht gedehnt vorkommt, stecke ich sofort zwei Finger
hinein. Nun nimmt sie mein Glied in die Hand und wichst
leicht vor und zurück. Im selben langsamen Rhythmus,
mit dem ich ihre Möse mit meinen Fingern ficke. Ihre
Augen strahlen geile Erwartung aus. Ich spüre, dass
ihre Öffnung mehr als nur zwei Finger vertragen kann
und beginne langsam, vier Finger in sie einzuführen.
Immer ein klein wenig weiter hinein und dann wieder
zurück. Dadurch wird der in Strömen fließende Geilheitssaft
verteilt und ihre Scheidenmuskeln entspannen sich. Mit
jedem Stoß höre ich einen lustvollen Stöhner. Dann fragt
sie mich, ob wir in einen anderen Raum gehen können.
Also gehen wir zwei Zimmer weiter in einen Raum, den
wir abschließen. An der Wand ist ein Spiegel, der von
der anderen Seite her das Zusehen erlaubt. Sie legt
sich wieder mit dem Rücken auf die Matratze und ich
fahre mit meinen vier Fingern fort, in die saftige Öffnung
einzudringen. Ich sitze direkt neben ihrem Becken und
genieße den Anblick meiner Hand. Bis zum Daumenansatz
ramme ich ihr nun meine Hand rein. Sie reagiert teilweise
mit Schmerz, mehr aber mit geilem, verlangendem Stöhnen.
Meine Versuche, die ganze Faust einzuführen, gebe ich
jedoch auf. Dafür ist sie doch ein klein wenig zu eng.
Ich gehe über zu schneller werdenden Fickbewegungen
mit meinen vier Fingern. Mein in ihrer Hand liegender
Steifer ist schon bereit, aber ich möchte noch nicht
spritzen. Ich genieße den Anblick meiner Hand in ihr
und die im Takt meiner Stoßbewegungen wippenden Möpse.
Sie stöhnt so ihrem Orgasmus entgegen und liegt danach
mit geschlossenen Augen auf ihrem Rücken. Ich fahre
sanft mit meiner Hand über ihren Bauch und über den
Busen, um ihr eine kurze Erholungspause zu gönnen. Doch
dann beschäftige ich mich wieder mit ihrer Spalte. Nach
kurzer Dehnphase habe ich wieder vier Finger ganz in
ihr drin. Dabei fahre ich mit meinen Fingern innen an
ihrer Scheidenwand entlang und genieße es, sie zu erkunden.
Tief in ihrer Möse an der Rückwand spüre ich etwas hervorstehen
und fahre neugierig geil mit meinen Fingern daran entlang.
Sind das ihre Eierstöcke? Ich balle meine Hand zur Faust,
vier Finger von innen und den Daumen von außen gegen
ihre Scheidenwand drückend. Neugierig erregt fahre ich
mit dem Daumen über meine Fingerspitzen und spüre dazwischen
die Innenseite ihrer Gebärmutter. Durch dieses intime
Spielen erregt, beginne ich wieder Stoßbewegungen mit
meiner Hand. Meine Partnerin erwidert dies sofort mit
lustvollem Stöhnen und so befriedige ich sie nochmals
mit meiner Hand. Nach kurzer Pause gehen wir zu Bar,
holen uns eine Cola und setzen uns damit auf ein Sofa.
Wir unterhalten uns und erfahren nun auch ein wenig
übereinander. Sie wohnt ganz in der Nähe des Clubs und
kostet es recht oft aus, hier mit Männern geilen Sex
zu haben. Nun ja, wir unterhalten uns noch über was
wir sonst noch gerne machen und über unsere größeren
und kleineren Sorgen. Dabei halte ich sie zärtlich im
Arm, meine Hand über ihre Schulter auf ihren Busen gelegt.
Ihr Handtuch ist bis zum Bauchnabel herunter gerutscht
und bietet damit einen wundervollen Anblick. Ihre Hand
liegt über meinem Handtuch auf meinem Schoß. Anschließend
gehen wir zusammen ins Dampfbad. Sie legt sich auf ihren
Rücken mit dem Kopf auf meinen Schenkel. Ich massiere
ihr liebevoll die riesigen Brüste und berühre mit meinem
Steifen ihren Kopf, während wir uns unterhalten. Ein
Mann, der uns durch den Dampf hindurch beobachtet, massiert
sich dabei seinen Schwanz. Nach dem Dampfbad duschen
wir uns gegenseitig ab und necken uns, indem wir das
Wasser kalt stellen und gegenseitig mit der Brause mitten
ins Gesicht spritzen. Beim Abtrocknen überlegen wir
uns, wo wir jetzt hingehen sollen. Wir entschließen
uns für einen Raum ohne Tür, in dem ein großes Doppelbett
steht. Meine Partnerin legt sich auf ihren Bauch und
lässt sich von mir ihren Rücken, ihren Po und ihre Möse
streicheln. Ihre Beine sind leicht gespreizt, und ich
ziehe ihre Pobacken etwas auseinander und habe so freien
Blick auf ihre Scheide. Langsam beginne ich wieder sie
zu fingern und bringe sie zu leichtem Stöhnen. Am Rand
des Betts schauen uns ein paar Männer mit erigiertem
Glied zu. Einer beginnt, der Frau ihren Rücken zu streicheln
und reibt ihr seinen Schwanz am Gesicht. Als er sich
ein Gummi überzieht, bläst sie ihm einen. An seiner
Reaktion merken alle, dass sie es sehr gut macht. Inzwischen
sind weitere Hände im Spiel und massieren ihre Möse.
Gleich drei verschiedene Männer bearbeiten sie und dringen
in sie ein. Ich genieße das heiße Schauspiel und streichle
ihr den Rücken und die Seite ihres Busens und dringe
manchmal mit den anderen Fingern in ihre Möse ein. Der
Schwanz in ihrem Mund kommt! gerade und macht Platz
für den nächsten. Zwischen ihren Beinen zieht sich jetzt
ein junger, etwas dunkelhäutiger Boy ein Gummi über
seinen großen Steifen, der ähnlich groß gebaut ist wie
ich. Er kniet sich zwischen ihre geöffneten Schenkel
und beugt sich vornüber. Ich öffne ihr mit der rechten
Hand ihren Eingang und greife mit der Linken an seinen
Steifen und führe ihn in ihr heißes Loch ein. Während
er sie fickt, stecke ich noch zwei Finger in ihre Möse.
Während dessen kommt in ihrem Mund schon der dritte
oder vierte Schwanz. Mit ihrer Hand wichst sie jeweils
einen weiteren Schwanz. Mich macht diese Schauspiel
so geil, dass ich mir jetzt ein Kondom überziehe und
den Platz des fertig gewordenen Boys einnehme. Ich führe
mein Glied in sie ein und stoße kräftig zu, bis ich
mich entlade. Ein weiterer Mann steckt nun seine Hand
in ihre Grotte und bringt sie zum Orgasmus. Danach dreht
sie sich um und lässt sich ihre riesigen Möpse von mehreren
Händen massieren. Genussvoll greift sie an die Schwänze
der neben ihr stehenden und knienden Männer. Dabei wird
sie ein bisschen frech und kneift Männer in ihre Brustwarzen
oder zieht an ihren Schwänzen. Jedesmal wenn sie das
bei mir tut, kneife ich ihr in die Titte oder ziehe
sie mit beiden Händen kräftig von ihrem Körper weg.
Dabei gefällt es mir durchaus gut, ihre Euter so hart
anzufassen. Auch ihr gefällt es offensichtlich, denn
auch sie greift immer wieder hart an meinen Steifen.
Schließlich greife ich ihr zwischen die Beine und stoße
ihr meine Hand hart ins Loch. Sie ruft zwar "autsch",
drückt ihren Unterleib aber gleichzeitig stöhnend meiner
Hand entgegen. Also versetze ich ihr einige Stoßbewegungen
mit meinen vier Fingern bis zum Daumenanschlag und bringe
sie so erneut zum Orgasmus. Dabei greifen ihr die umstehenden
Männer wichsend an ihre Möpse. Sie ist nun sichtlich
erschöpft und bittet um eine Pause. Sie lässt sich mit
geschlossenen Augen noch ein wenig Bauch und Brüste
streicheln. Dann gehen wir beide noch mal ins Dampfbad.
Sie mag offensichtlich den etwas hemmungsloseren Umgang
mit mir. Im Dampfbad klatscht sie mir öfters laut auf
meinen Oberschenkel. Ich quittiere das jedesmal mit
einem Klatscher meiner flachen Hand auf ihre Brust oder
knete diese kräftig. Ihr Nebensitzer auf der anderen
Seite greift ihr einfach auch an ihre Brust. So erhält
auch er öfters einen Klatsch auf seinen Schenkel und
quittiert dies seinerseits mit kräftigem Kneten ihres
Busens. Sie greift mir auch öfters hart an meinen Steifen,
zieht daran, drückt fest zu, dreht ihn etwas. Nach dem
Dampfbad gehen wir unter in den Duschraum mit 5 Duschen
neben einander. Dort sind auch noch eine andere Frau
und ein Mann. Wir setzen unsere Dampfbad-Spielchen ungeniert
fort. Senkrecht streckt sich mein Steifer von meinem
Körper weg und immer wieder fassen wir beide uns an
die Genitalien. Am Ende der Dusche wählen wir den nächsten
Raum für uns beide: denselben abschließbaren Raum wie
vorhin, wo Zuschauer durch den einseitig durchlässigen
Spiegel zugucken können. Weil sie mir auch dort sofort
wieder etwas härter am Schwanz zieht, bekommt sie ihre
Strafe. Recht hart und mit einem Stoß drücke ich ihr
vier Finger komplett in ihre Möse. Diese ist schon triefend
nass. Sofort ficke ich sie kräftig mit meiner Hand durch.
Sie nimmt die Härte gern und stöhnt kräftig. Schnell
bekommt sie einen Orgasmus. Dann beginne ich, zärtlich
ihre Muschi zu lecken. Ich fahre mit der Zunge über
ihre Schamlippen und Klitoris. Und sauge das Fleisch
kräftig in meinen Mund. Ich ziehe mir ein Gummi über
und stecke ihr meinen Kolben rein. Das Gefühl, sie langsam
und zärtlich zu ficken, genieße ich ausgiebig. Sie liegt
auf ihrem Rücken und ich liege unter ihren angewinkelten
Beinen etwas auf der Seite. Dabei kann ich die im Takt
wippenden vollen Möpse gut beobachten und anfassen.
Was für eine tolle Situation! Bevor ich zu heiß werde,
ziehe ich das Gummi aus, setzte mich auf ihren Bauch
und ficke ihr zwischen die Titten. Dabei halte ich die
Brüste zusammen, so dass mein Glied fast ganz zwischen
ihren Wonnemöpsen verschwindet. Ganz heiß geworden,
nehme ich mein Glied zum Abschluss in die Hand und wichse
ihn mir zum Orgasmus. Der erste Spritzer landet auf
ihren Brüsten, die weiteren gehen knapp an ihrem Kopf
vorbei auf die Matratze und ihre Schultern. Ich reinige
schnell mein Sperma von ihr und der Matratze.
Anschließend habe ich ihr noch ihren etwas verspannten
Rücken massiert und geknetet. Dies hat sie sehr genossen.
Bevor ich gegangen bin, hat sie mir noch ihre Adresse
gegeben. Sie wohnt gar nicht so weit von mir. Sicherlich
werden wir uns wiedersehen - so eine nette, offene Frau
mit einem knackigen Körper und riesigen Titten ist einfach
toll!
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